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Grundsätzliche Funktionen in der Feldstückskarte

Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie die grundsätzlichen Funktionen in der Feldstückskarte optimal nutzen können.

Hier sehen Sie eine Übersicht der Grundfunktionen.

Wechsel von Betrieb und Jahr
Der Wechsel in ein anderes Jahr ist über den Klapper "Betrieb/Jahr" möglich.
Dazu den Klapper gegebenenfalls durch Anklicken öffnen und die betroffene Betriebsnummer eingeben bzw. das betroffene Jahr auswählen und auf "Betrieb anzeigen" klicken. Jahreseingaben sind ab 2008 möglich.

Tipp:
Um die Bearbeitung zu erleichtern bleibt beim Wechsel des Betriebes der Kartenausschnitt bewußt unverändert stehen. Wollen Sie zur Anzeige aller Feldstücke des neu gewählten Betriebes wechseln, klicken Sie einfach auf das Symbol rechts oben zwischen den Pfeilsymbolen.
Vollbildmodus wählen
Um die Kartengröße zu optimieren haben Sie mit Klick auf den Knopf "Vollbildmodus wählen" in der Funktionsleiste die Möglichkeit, in den Vollbildmodus zu wechseln.
Mit erneutem Klick auf den Knopf kehren Sie zur ursprünglichen Darstellung zurück.
Kartenausschnitt ändern (vergrößern, verkleinern, verschieben)
Kartenausschnitt verschieben
Zum Verschieben des Kartenausschnitts haben Sie zwei Möglichkeiten:
  • in die Karte klicken und mit gedrückter linker Maustaste in die gewünschte Richtung ziehen.
  • Zuhilfenahme der Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur (dazu ggf. Nummernblock ausschalten).
Kartenausschnitt vergrößern oder verkleinern (Zoomstufe ändern)
Den Kartenausschnitt vergrößern oder verkleinern können Sie
  • mit Hilfe des Scrollrades Ihrer Maus (der Mauszeiger muss sich dazu im Kartenfenster befinden).
  • durch Nutzung der Knöpfe "+-" rechts oben im Kartenfenster.
  • mit Doppelklick der linken Maustaste können Sie außerdem die Zoomstufe um jeweils eine Stufe erhöhen.
Aktuelle Auswahl größtmöglich darstellen (zentrieren)
Wurde ein eigenbewirtschaftetes Feldstück gewählt und in seiner Darstellung verändert, kann es mit Klick auf „Selektion zentrieren“ in der Funktionsleiste automatisiert wieder größtmöglich dargestellt werden.
Einen Arbeitsschritt zurück oder vor
Einen Arbeitsschritt zurück oder vorwärts kommen Sie mit Hilfe der Pfeiltasten "<" bzw. ">" rechts oben im Kartenfenster.
Klicken Sie auf den Knopf zwischen den beiden Pfeilen, kehren Sie zurück zum Einstiegsbild (Übersicht alle bayerischen Feldstücke des Betriebes).
Karten auswählen (Ansicht ändern)
Mit Klick auf "Luftbild" rechts oben im Kartenfenster entscheiden Sie über die Art der Darstellung. Standardmäßig voreingestellt ist die Luftbildansicht als Echtfarben-DOP (digitales Orthophoto). Diese Luftbilder werden durch das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) geliefert. Alle zwei Jahre findet eine neue Befliegung statt. Über den Layer "Befliegungsdatum" können Sie sich das Datum der Aufnahme anzeigen lassen und sehen so die Aktualität.

Alternativ können Sie folgende Darstellungsarten wählen:
  • das Luftbild historisch. In dieser Art Archiv können Sie Luftbilder aus zurückliegenden Jahren auswählen. Ist im ausgewählten Jahr kein Luftbild vorhanden, erscheint das aktuelle DOP mit einem vorgeblendetem Grauschleier. Nur in den Jahren mit Luftbild erscheint dieses in Vollfarben.
  • den „CIR-DOP“ Modus. Hier wird das Orthophoto in Color-Infrarot dargestellt. Im nahen Infrarot reflektiert die lebende Vegetation besonders stark das einfallende Licht.
  • die "Amtliche Karte Bayern". Diese Ansicht entspricht einer herkömmliche Straßenkarte. Auch diese wird durch das LDBV geliefert und laufend aktualisiert.
  • die "Webkarte in Graustufen". Diese Karte entspricht der amtlichen Karte, wobei die Darstellung rein in Graustufen erfolgt. Sie wird durch das LDBV geliefert und derzeit ca. alle vier Monate für ganz Bayern aktualisiert. Durch die Darstellung in Graustufen werden die Grenzen zwischen landwirtschaftlicher und nicht landwirtschaftlicher Nutzung gut sichtbar.
Fläche suchen (Gemeinde, Gemarkung, Flurnummer, FID)
Mit Klick auf den Knopf "Feldstück suchen" in der Funktionsleiste können Sie gezielt nach bayerischen Flächen suchen und diese in der Karte anzeigen lassen. Angeboten werden die Suche nach FID, Flurstück (in Verbindung mit der Gemarkung), Gemarkung oder Gemeinde.
Die Auswahl erfolgt durch Klick auf den jeweiligen Reiter:
  • FID eines Feldstücks eingegeben und auf „Suchen" klicken. Das gesuchte Feldstück wird im Kartenausschnitt hellblau umrandet angezeigt.
  • Flurstück: Gemarkung sowie Zähler und bei erweiterten Flurnummern (z.B. 100/1) Nenner eingeben und auf „Suchen“ klicken. Das gesuchte Flurstück wird im Kartenausschnitt hellblau umrandet angezeigt.
  • Gemarkung aus Drop-down-Menü auswählen und auf „Suchen" klicken. Das Drop-Down-Menü öffnet sich automatisch nach Eingabe der ersten Buchstaben der Gemarkung. Die gesuchte Gemarkung mit ihrer Grenze wird im Kartenausschnitt hellblau umrandet angezeigt.
  • Gemeinde aus Drop-Down-Menü auswählen und auf „Suchen" klicken. Das Drop-Down-Menü öffnet sich automatisch nach Eingabe der ersten Buchstaben der Gemeinde. Die gesuchte Gemeinde mit ihrer Grenze wird im Kartenausschnitt hellblau umrandet angezeigt.
Feldstücksinformationen abrufen
Durch Auswahl eines eigenbewirtschafteten Feldstücks wird automatisch links oben im Kartenfenster eine „Kurzversion“ der Feldstücksinfo eingeblendet. Diese Info kann mit Klick auf den Aufwärtspfeil aus- und mit Klick auf den Abwärtspfeil wieder eingeblendet werden.
Eine vollumfängliche Feldstücksinfo erhalten Sie, indem Sie links unten im Infofenster auf "mehr" klicken.
Wird ein betriebsfremdes Feldstück angeklickt, erfolgt lediglich eine Kurzanzeige in Form einer Sprechblase.
Punktinformationen abrufen (Durchstichstool)
Informationen zu jedem beliebigen Punkt in der Karte erhalten Sie durch Aktivieren des Knopfes "Punktinformation" in der Funktionsleiste und anschließendes Klicken auf die entsprechende Stelle in der Feldstückskarte.
Bei Klick auf ein eigenbewirtschaftetes Feldstück erhalten sie dabei vollumfängliche bzw. bei Klick auf alle sonstigen Flächen eine Kurzanzeige der Informationen, die exakt an der angeklickten Stelle verfügbar sind.
Messfunktionen nutzen
Strecke messen, Stichmaße setzen
Um eine Strecke zu messen, klicken Sie auf den Knopf „Längen und Flächen messen“ („Meterstab“ in der Funktionsleiste) und aktivieren so die Messfunktion.
Diese „Hilfsebene“ ist v.a. dort sinnvoll, wo mit Hilfe von Stichmaßen und (mit Unterstützung durch die Snap-Funktion) Erfassungen oder Änderungen vorgenommen werden sollen (z.B. Änderungen an den Feldstücksgrenzen, Erfassung von ÖVF, graphische Schlagerfassung).
Nach Aktivierung der Messfunktion in der Funktionsleiste öffnet sich ein Fenster "Längen und Flächen messen" mit verschiedenen Funktionen. Um eine Strecke zu messen, klicken Sie zunächst auf den Knopf "Länge messen" (Meterstab und darunter liegender Linie) um die Längenmessfunktion zu aktivieren. Der aktive Knopf wird weiß. Die Messung beginnen Sie, indem Sie mit der linken Maustaste auf einen Ausgangspunkt in der Karte klicken. Wenn Sie anschließend den Mauszeiger bewegen, läuft die Länge der Teilstrecke und der Gesamtstrecke im Fenster automatisch mit, so dass Sie den nächsten Punkt bis auf wenige Zentimeter genau setzen können (je höher die zuvor gewählte Zoomstufe, desto genauer; optimal: Zoomstufe 15). Auf diese Weise können Sie beliebig viele Teilstrecken aneinander reihen. Mit einem Doppelklick wird die Messung beendet.
Die Teilstrecken werden in der Karte dargestellt und die Gesamtlänge angegeben. Sie können sowohl die Anzeige der Teilstreckenlängen als auch die Anzeige der Gesamtlänge beliebig ein- und ausschalten. Dazu klicken Sie auf einen der beiden oder beide Knöpfe mit dem Summenzeichen ("Anzeige der Zwischensumme bzw. Gesamtsumme ein-/ausschalten").

Wurde eine Messung mit Doppelklick abgeschlossen, können Sie so lange weitere Stecken messen, bis Sie die Messfunktion mit erneutem Anklicken des "Meterstabes" in der Funktionsleiste deaktivieren; der Knopf wird wieder dunkelgrün.
Haben Sie die Messungen vor dem Deaktivieren der Messfunktion nicht gelöscht (s.u.), bleiben sie zur weiteren Verwendung
(z. B. als Grundlage für eine Anpassung der Feldstücksgrenzen) stehen.

Fläche messen
Um eine Fläche zu messen, klicken Sie auf den Knopf „Längen und Flächen messen“ („Meterstab“ in der Funktionsleiste) und aktivieren so die Messfunktion. Auch hier öffnet sich das Fenster mit denselben Funktionen wie oben unter „Strecke messen“ beschrieben.
Aktivieren Sie im Fenster mit Klick auf den Knopf „Fläche messen“ (Meterstab mit darunter liegendem Fünfeck) die Flächenmessfunktion. Die Messung beginnen Sie, indem Sie mit der linken Maustaste auf einen Ausgangspunkt in der Karte klicken. Wenn Sie anschließend den Mauszeiger bewegen, läuft die Länge der Polygonseite im Fenster automatisch mit, so dass Sie den nächsten Punkt bis auf wenige Zentimeter genau setzen können (je höher die zuvor gewählte Zoomstufe, desto genauer; optimal: Zoomstufe 15). Ab dem zweiten gesetzten Punkt wird zusätzlich die aktuell gemessene Fläche des Polygons angezeigt. Mit Doppelklick ist die Messung abgeschlossen. Die in die Flächenmessung einbezogene Fläche wird in der Karte grau hinterlegt dargestellt.
Die Seitenlängen des erzeugten Polygons werden in der Karte dargestellt und die Gesamtfläche angegeben. Sie können sowohl die Anzeige der Seitenlängen als auch die Anzeige der Gesamtfläche beliebig ein- und ausschalten. Dazu klicken Sie auf einen der beiden oder beide Knöpfe mit dem Summenzeichen ("Anzeige der Zwischensumme bzw. Gesamtsumme ein-/ausschalten").

Wurde eine Messung mit Doppelklick abgeschlossen, können Sie so lange weitere Flächen messen, bis Sie die Messfunktion mit erneutem Anklicken des "Meterstabes" deaktivieren; der Knopf wird wieder dunkelgrün. Haben Sie die Messungen vor dem Deaktivieren nicht gelöscht (s.u.), bleiben sie zur weiteren Verwendung (z. B. als Grundlage für eine Anpassung der Feldstücksgrenzen) stehen.



Messungen bearbeiten und löschen
Sie können eine, durch einen Doppelklick beendete, Messung wieder bearbeiten.
Dazu klicken Sie zunächst im Auswahlfenster den Knopf "vorhandene Messung verändern" (Stift im Fünfeck) an, um die Bearbeitungsfunktion zu aktivieren. Die einzelnen Messpunkte erscheinen. Bewegen Sie nun den Mauszeiger auf den entsprechenden Messpunkt. Sobald das Handsymbol erscheint, können sie den Messpunkt durch Anklicken bei gehaltener linker Maustaste verschieben. Die Anzeige der Teilstrecken- bzw. Gesamtlänge läuft, soweit aktiviert, wieder mit. Sie können auch weitere Messpunkte einfügen. Dies ermöglicht es Ihnen z.B. die Konturen Ihres Polygons besser anpassen zu können. Klicken Sie auf die Linie und ein zusätzlicher Messpunkt erscheint. Ebenso können Sie einzelne Messpunkte löschen. Dazu klicken Sie den entsprechenden Punkt an und er verschwindet. Allerdings müssen bei Flächenmessungen mindestens drei, bei Streckenmessungen mindestens zwei Punkte verbleiben. Möchten Sie weitere Punkte löschen, muss das ganze Polygon bzw. die ganz Strecke gelöscht werden.

Um eine Messung wieder zu löschen, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Über den Knopf "Einzelne Messung löschen" (Mülltonne im Fünfeck) können Sie eine einzelne Messung löschen. Aktivieren Sie dazu zuerst den Knopf und klicken Sie dann auf die zu löschende Messung.
  • Möchten Sie alle Messungen löschen, klicken Sie auf den Knopf "Alle Messungen löschen" (Mülltonne mit davon abgehenden Pfeilen).
Haben Sie die Messungen vor dem Deaktivieren der Messfunktion (Meterstab in der Funktionsleiste wird wieder grün) nicht gelöscht, bleiben sie zur weiteren Verwendung, z. B. als Grundlage für eine Anpassung der Feldstücksgrenzen, stehen. Die Anzeige der Teil- oder Gesamtstrecken oder -flächen ist dabei je nach Ihren letzten Einstellungen ein- oder ausgeschaltet.



Tipp:
Ist der Messbereich so groß, dass er im Bildschirmausschnitt nicht Platz hat, können Sie während des Messvorgangs den Kartenausschnitt verschieben, indem Sie (anstelle eines kurzen Mausklicks zum Setzen eines Messpunkts) auf der linken Maustaste bleiben und den Kartenausschnitt in die gewünschte Richtung verschieben. Anschließend können Sie Ihren Messvorgang wieder fortsetzen.
Snapping-Funktion nutzen
Die Snapping (oder „Schnapp“) - Funktion dient bei der Erfassung oder Änderung von Feldstücken, Nutzungsschlägen, Ökologischen Vorrangflächen etc., der Vermeidung von ungewollten Leerflächen oder Überschneidungen mit Nachbarflächen oder -schlägen. Snappen können Sie auf nahezu alle ausgewählten (aktiven) Layer.
Der Aufruf erfolgt mit Klick auf den Knopf "Snapping aktivieren".
Die Snapping-Funktion umfasst gleichzeitig einen Punkt- und einen Liniensnap. Ist sie aktiviert und nähern Sie sich z.B. beim Feldstück ändern (s.u.) mit dem Stützpunkt, den Sie anpassen wollen, einem beliebigen aktivierten Layer (z.B. DFK) stark an, springt der Stützpunkt automatisch auf dessen Grenzlinie bzw. Stützpunkt. Wollen Sie eine Grenze korrekt nachbilden, sollten Sie immer den Snapp auf Stützpunkte suchen.
Ein Snapping auf die Flurstücksgrenzen (DFK oder ALE-DFK) sollte nur z. B. beim Abgang ganzer Flurnummern innerhalb eines Feldstücks genutzt werden (z. B. weil der Pachtvertrag für dieses Teilstück ausgelaufen ist).
Die Deaktivierung erfolgt mit Klick auf den Knopf "Snapping deaktivieren".
Nutzung der Snap-Funktion am Beispiel der exakten Änderung der Feldstücksgröße auf vorgegebene Stützpunkte:
Wird die Snapping-Funktion aktiviert, werden zusätzlich zu den jeweiligen Stützpunkten auf dem eigenen Feldstück auch die Stützpunkte aller anderen aktiven Layer angezeigt (im Beispiel die Stützpunkte der DFK).
Wählen Sie die zur Änderung vorgesehene Stelle auf der zur Änderung vorgesehenen Feldstücksgrenze aus (der Mauszeiger springt bei entsprechender Annäherung auf die bisherige Grenze und erzeugt einen Stützpunkt der dort beliebig verschoben werden kann bzw. springt nach ausreichender Annäherung direkt auf den nächstliegenden Stützpunkt), drücken Sie die linke Maustaste und ziehen Sie den Stützpunkt auf den nächstliegenen Stützpunkt, ab dem die Anpassung erfolgen soll, zu. (hier den Stützpunkt der DFK). Ist die Annäherung ausreichend, springt der Stützpunkt automatisch auf diesen "Nachbarstützpunkt" (bzw. die Nachbarlinie). Gehen Sie nun bei allen weiteren Stützpunkten ebenso vor.
Tipp:
Bei Vergrößerungen, die direkt an der Grenze eines Nachbarfeldstücks enden, ist die Snapping-Funktion überflüssig. Ziehen Sie in diesen Fällen die Stützpunkte in das Nachbarfeldstück hinein und schneiden Sie mit Hilfe des Überlappungsdialogs an der Grenze zum Nachbarfeldstück ab.
Aktuellen Bildausschnitt drucken
Den Kartenausschnitt drucken können Sie mit Klick auf den Knopf "Aktuellen Kartenausschnitt drucken" (Druckersymbol) in der Funktionsleiste.
Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie Ihre Auswahl wie unter dem Klapper "Kartenausschnitt ändern" beschrieben noch vergrößern und verkleinern sowie verschieben können. Ergänzend können Sie unter Notizen noch für Sie wichtige Hinweise festhalten.
Der Ausdruck ist vor allen dann wichtig, wenn Sie Ihrem Sachbearbeiter einen Änderungsauftrag erteilen und dafür eine Einzeichnung in der Karte vornehmen wollen.
Zurück (z.B. zur Nutzungserfassung)
Der Knopf "Zurück" wird nur im Zusammenhang mit „Feldstück prüfen“ und „Nutzung erfassen“ angeboten und dient programmgesteuert zur Rückkehr zur Übersichtsseite „Feldstück prüfen“ bzw. zum betreffenden Feldstück im „Flächen- und Nutzungsnachweis“.
Beim Sachbearbeiter dient der Knopf zusätzlich zur Rückkehr in die Feldstückskarte Amt.
Doppelanzeige von Feldstücksidentifikationsnummern (FID)
Wenn in der Karte ein Feldstück angeklickt und daraufhin eine Feldstücksidentifikationsnummer (FID) doppelt angezeigt wird, ist das Feldstück doppelt gemeldet. Der aufnehmende Betrieb hat den Feldstückszugang bereits abgewickelt, aber der abgebende Betrieb hat seine Abgangsmeldung noch nicht vollzogen. Der Fehler verschwindet automatisch, sobald auch die Abgangsmeldung durchgeführt ist.